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Saaten >>> Saaten & Samen
Samen (reife, halbreife und unreife)
Bei unreifen und halbreifen Samen ist besonderst auf frische zu achten. Schnell können sich Schimmelpilze (Aspergillus Flavus) bilden!
Wir unterscheiden drei Gruppen:
| kohlenhydratreich sind |
proteinreich sind |
fettreich sind |
Hafer
Hirse
Mais
Katjang Idjoe
Kanariensaat
(=Glanz- & Spitzsaat)
Buchweizen
Gerste
Erbsen
Reis
Weizen
Roggen
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Kürbiskerne
Sonnenblumenkerne
Sojakerne
Erbsen
Katjang Idjoe
Hülsenfrüchte allgemein
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Kardisaat
Kürbiskerne
Negersaat
Rübsen
Sonnenblumenkerne
Leinsamen
Hanf
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Wildsamen (halbreif oder reif)
- Wegerich
- Sauerampfer
- Rispengräser
- Kreuzkraut
- Wiesenknäulkraut
- Grasssamen
- Löwenzahn
Keimsprossen
Allgemein: Den gekeimten Samen nennt man Keimling. Wenn sich schon Blätter gebildet haben nennt man es Sprossen.
Keimsprossen sind vitamin- und mineralstoffreich, sind leicht verdaulich und wirken entschlackend. Ein hoher Ballaststoffanteil sorgt für eine schnelle Sättigung und sie sind reich sind sie an den Vitaminen C, A, B2, B3, B12 und E. Mineralien wie Phosphor, Eisen, Zink, Mangan, Calcium und Kalium runden je nach Art die gesunde Nahrung ab.
Als Keimsprossen eignen sich Getreidekörner, Hülsenfrüchte, Gemüse
Vor und nach dem Keimen müssen sie gut unter fliesendem Wasser gesäubert werden. Bei ca. 20°C entwickeln sich am besten. Sie brauchen einen hellen, aber nicht zu sonnigen Standplatz. Je nach Art können sie nach 4-7 Tagen verfüttert werden.
Als Heilmittel und hochwertiges Lebensmittel, waren Sprossen schon den Chinesen, Ägyptern, Mesopotamiern bekannt. Heute ist es auch bei uns Menschen wieder in Mode gekommen die Keimsprossen als wertvolle Mahlzeit zu nutzen. Die Keimsaat musshochkeimfähig, nicht Lebensmittel bestrahlt und nicht radioaktiv belastet sein.
Vitamine
Allgemein
Vitamine sind fast ausnahmslos essentielle organische Verbindungen, die für den Organismus der Tiere lebensnotwendig sind und deren Bedeutung für das Wachstum, die Erhaltung und die Fortpflanzung der Tiere nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Vitamine können vom Körper der Tiere nicht oder nur in unzureichendem Maße gebildet werden und müssen deshalb dem Organismus der Tiere ständig zugeführt werden. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erkannte man die Wichtigkeit des Wirkstoffs Vitamin, indem man Tiere mit gereinigten Nährstoffen fütterte und diesem Futter lediglich Mineralstoffe zusetzte. Nach einiger Zeit konnte man bereits Wachstumsstörungen sowie andere Krankheitserscheinungen bei den so ernährten Tieren feststellen. Die im Laufe der Jahre erkannten und bestimmten Vitamine wurden dann auf Grund ihres Lösbarkeitsverhaltens in zwei Gruppen unterschieden und in fettlösliche und wasserlösliche Vitamine unterteilt.
Fettlösliche Vitamine:
- Vitamin A
- Vitamin D
- Vitamin E
- Vitamin K
Wasserlösliche Vitamine:
- Vitamin C
- Vitamin B1
- Vitamin B2
- Vitamin B6
- Vitamin B12
- Biotin
- Folsäure
- Nicotinamid
- Pantothensäure
- Cholin
- Meso-Inosit
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erstellt 28.08.2004 von Stan Luga | überarbeitet am 20.06.2005 von ID: 110 | SID: 8000-0
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